Samstag, 18. August 2007

Bewerben - aber richtig. Videobeitrag mit Tipps von der Expertin

Ein Interview von NRW.TV zum Thema "Richtig bewerben". 

Gesprächspartnerin ist eine Redakteurin des Magazins "Karriere".
Der Beitrag ist ca. 14 Minuten lang.


Freitag, 10. August 2007

Bewerben - aber richtig. Welche Software man braucht, Teil 2

Die Textverarbeitung, ist nicht das einzige Hilfsmittel, das wir brauchen. Zusätzlich brauchen wir noch eine Software zur Bildbearbeitung und eine zum Erzeugen elektronischer Dokumente.

Denn der Ausdruck der Bewerbungsunterlagen muss nicht zwangsläufig auf Papier erfolgen, auch ein Ausdruck in elektronischer Form ist möglich und oft sogar effizienter und kostensparender. Im geschäftlichen Umgang hat sich dafür das PDF Format zu einem Quasi-Standard entwickelt. Die in diesem Format erstellten Dokumente haben den Vorteil, dass sie nicht mehr verändert werden können (Dokumentenechtheit) und fast auf jedem Rechner und Betriebssystem lesbar sind.

Auf dem Computer läuft das dann so ab, dass man eine PDF-Erstellungs-Software installiert, die einen "virtuellen" Drucker bereitstellt. Auf diesen virtuellen Drucker druckt man dann seine Dokumente, statt auf den echten Drucker, also den mit Papier im Schacht. Der virtuelle Drucker erzeugt als Ergebnis eine PDF Datei, und das ist, was wir haben wollen.

 

Download Links  
>> PDF Creator

Kostenlose Software zum Erstellen von PDF-Dateien über einen virtuellen Drucker.
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>> IrfanView

Kostenloser Bildbetrachter und Bildbearbeitung. Kann fast alle Formate lesen und schreiben.
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Freitag, 27. Juli 2007

Bewerben - aber richtig.

Einen (neuen) Job zu finden ist heutzutage nicht leicht. Glücklich können sich diejenigen schätzen, die sich aus einem gesicherten Arbeitsverhältnis heraus bewerben. Wer sich aber zurzeit ohne feste Anstellung auf einen Job bewirbt, hat es in der Regel schwerer. Da ich selbst bis vor kurzem keine großen Erfahrungen mit Bewerbungen hatte, jedoch sehr schnell erfolgreich war, möchte ich mein Wissen hier nach und nach mit anderen teilen und Tipps und Erfahrungen kundtun.

  • Wie man sich vorbereiten kann
  • Welche Hilfsmittel man braucht
  • Welche Jobbörsen zu empfehlen sind
  • Welche (kostenlose) Software es für die Unterlagen gibt
  • Das Anschreiben
  • Der Lebenslauf
  • Die Erfolgsnachweise
  • Das Bewerbungsgespräch
  • Abschluss und Verhandlungen
Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie erfolgreich sein können und welche neuen Aussichten sich bieten, schon während Sie diese Artikel lesen. Können Sie sich jetzt bereits vorstellen, wie sicher und mit welcher Freude Sie zukünftig auf Jobsuche gehen können? Vielleicht denken Sie, dass das alles ganz schwierig ist. Aber seinen Sie gespannt, auf das was kommt. Ich habe ein oder zwei Fragen: Wünschen Sie sich nicht auch, dass Sie sicher sein können, sich optimal zu präsentieren? Möchten Sie erfolgreich sein, bei der Suche nach Ihrem neuen Arbeitsplatz? Dann lassen Sie sich überraschen und seinen Sie gespannt auf die folgenden Kapitel.

Bewerben - aber richtig. Welche Software man braucht, Teil 1

Es ist Freitag und das Wochenende steht bevor. Die Zeugnisse und andere Dokumente liegen bereits eingescannt auf Ihrem Rechner. Das Wetter ist auch nicht durchweg sonnig. Was gibt es also schöneres, als sich mal wieder ganz ausgiebig mit seinem Computer zu befassen?

Für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen muss man nicht unbedingt auf teure Software zurückgreifen, nur weil man nichts anderes kennt. Deswegen möchte ich Ihnen hier kostenlose Programme vorstellen, die Sie für Ihre Bewerbungsunterlagen brauchen.

 

Textverarbeitung

Hier empfehle ich OpenOffice. Dabei handelt es sich um ein komplettes Office-Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw., ähnlich dem von Microsoft, nur es ist kostenlos und ohne Registrierung und Einschränkung verwendbar. Es beinhaltet alle Features wie Rechtschreibprüfung, Wortergänzung , Tabellen, Absatzvorlagen usw. und kann sogar Microsoft *.DOC-Formate lesen und speichern.

 

Screenshot Download Links
  Software:
>> OpenOffice, die offizielle Download Seite

Vorlagen:
>> Offizielle OpenOffice Vorlagen
>> Vorlagensammlung von Martin Pyka
>> Bewerbungsvorlagen von Martin Pyka
>> Office Center epj Vorlagen
>> Impress Vorlagen, Zwahlen Design

Donnerstag, 26. Juli 2007

Bewerben - aber richtig. Wie man sich vorbereiten kann, Teil 3

Die wichtigtsten Unterlagen sind zusammengesucht und liegen nun vor Ihnen. Ihre Schul- oder Hochschulzeugnisse, Ihre Arbeitszeugnisse und Bescheinigungen über Weiterbildungen.

Laufen Sie jetzt nicht direkt zum nächten Kopierer und machen 100 Schwarzweiss-Kopien der Dokumente. Nein, wir wollen echtes Geld sparen und flexibel bleiben. Wir sind im immerhin im elektronischen Zeitalter.

Deswegen sollten Sie die Unterlagen einscannen. Falls sie nicht wissen, was das ist: kein Problem. Fragen Sie Ihren Sohn oder Neffen. Er wird ihnen erklären, dass man die Dokumente auf einen "Scanner" legt und nach dem "Einscannen" die Dokumente in elektronischer Form auf dem Computer vorliegen hat, um sie dort z.B. wie Bilder in die Textverarbeitung einzubauen.

Falls Sie selbst keinen Scanner haben, fragen Sie Ihren Nachbarn oder notfalls im nächsten Copy-Shop nach. Lassen Sie sich die eingescannten Dokumente nach Möglichkeit im TIFF oder GIF Format zur Verfügung stellen. JPG oder JPEG sind nachteilig, weil es verlustbehaftete Bildkompressionsmethoden sind, und die machen häßliche Blöcke, wenn Sie später die eingescannten Dokumente in Ihr Bewerbungsschreiben von der Größe her einpassen.

 

Ihre heutigen Aufgaben:

  • Scannen Sie Ihre Dokumente (Zeugnisse, Nachweise) ein
  • Achten Sie dabei darauf, dass die Dokumente nicht schief eingescannt werden
  • Speichern Sie die eingescannten Dokumente im TIFF oder GIF Format ab
  • Speichern Sie jede Seite Ihrer Dokumente als eigene Datei

 

Weiterführende Informationen:

Mittwoch, 25. Juli 2007

Bewerben - aber richtig. Wie man sich vorbereiten kann, Teil 2

Aller Anfang ist schwer. Deswegen bietet es sich an, mit den einfachen Dingen anzufangen: fangen Sie damit an, vorbereitend Ihre Unterlagen zusammen zu stellen.

Da gibt es doch auch noch ein altes Urlaubsfoto von Ihnen, auf denen Sie Ihren Kumpel wegschnipseln können, um ein gutes Bewerbungsfoto zu bekommen. Vielleicht kramen Sie dann irgendwo Ihre Zeugnisse heraus, die in den Aktenordnern unten im Keller liegen. Und wo sind eigentlich Ihre Nachweise für die Fortbildungen, die Sie bereits erfolgreich absolvieren konnten? Und dann ist hier noch ein bisschen graues Briefpapier, und die Heizkostenabrechnung kann eigentlich aus dem Schnellhefter raus, der ist doch noch gut als Bewerbungsmappe.

Nein. Stop. So nicht.

Wenn Sie auf die Art und Weise loslegen, werden Sie sehen, dass Sie genauso wenig Spaß an der Bewerbung haben, wie ein Hund, der Katzenfutter fressen muss.

Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick, was Sie tun müssen:

  • Anschreiben
    -> dafür brauchen Sie jetzt noch nichts vorzubereiten
  • Lebenslauf
    -> Zeugnisse (Schule, Ausbildung, FH, Universität)
    -> Bescheinigungen über Weiterbildungsmaßnahmen
    -> Passfoto (dazu später noch mehr)
    -> Erfolgsnachweise (ja was ist das denn?)



Jetzt wissen Sie genau, was Sie jetzt vorbereiten können.
Damit haben Sie einen großen Schritt getan, der Sie Stück für Stück Ihrer Bewerbung näher bringt.
Und jetzt viel Spaß bei der Suche nach den Unterlagen! :)

 

Ihre heutigen Aufgaben:

  • Zeugnisse und 
  • Bescheinigungen über Weiterbildungen heraussuchen

Dienstag, 24. Juli 2007

Bewerben - aber richtig. Wie man sich vorbereiten kann, Teil 1

Welcher Tag ist eigentlich der beste, um mit den Vorbereitungen anzufangen? Wann sollte man damit beginnen? Ich muss sagen, wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie bereits angefangen. Sie beschäftigen sich mit dem Thema Bewerbung und haben schon eine gewisse Einstellung entwickelt.
Vielleicht wollen Sie sich nur informieren. Oder Sie haben schon die ersten Unterlagen zusammengesucht und arbeiten an einem konkreten Entwurf.

Wie auch immer. Ihre Einstellung wird jedenfalls entweder von Ihrer Neugier oder von Ihrer Entschlossenheit angetrieben. Oder von beidem. Und das ist gut so.

Manche Menschen haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, sich überhaupt mit Bewerbungen zu befassen. Aber seien Sie sicher: selbst Ihr Vorgesetzter bewirbt sich ab und an bei anderen Unternehmen. Nicht, weil er eine Wechselabsicht hat, sondern weil er seinen "Marktwert" testen möchte. Das kann wichtig sein für die nächste Gehaltsverhandlung oder aber auch einfach nur zur Stärkung des Selbstwertgefühls gut sein. Wenn die eigene Arbeitskraft in einer anderen Firma gewünscht wird und man selbst dann die Freiheit hat, dankend ablehnen zu können, weil man in einem Arbeitsverhältnis steht, gibt das einen solch enormen Schub an Selbstvertrauen, dass man in der Lage ist, Berge zu versetzen.
Am besten, Sie probieren es selbst mal aus. Dann werden Sie bemerken, dass ich nicht zu viel versprochen habe.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Impressum

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